Selbstreflexion in koeduzierten und seeduzierten Phasen.

Erkennen der unterschiedlichen Wahrnehmung der Geschlechter durch Jungs und
Mädchen.


Gruppenarbeit (60‘): Die geschlechtergetrennten Gruppen gestalten ein Plakat (vgl. Infoblatt Plakat), zuerst zum eigenen Geschlecht, dann zum anderen Geschlecht: Wo erleben wir bei uns selbst und bei anderen weiblichen/männlichen Mitmenschen welche (tendenziell geschlechtsspezifische) Risiken? Wo sind wir, bzw. die andersgeschlechtlichen Menschen, besonderen Risiken ausgesetzt, bzw. gehen sie ein? Weshalb? Zum Feld „Innen“: Wie geht es den Frauen bzw. Männern damit, dass sie diesen Risiken ausgesetzt sind bzw. sie diese eingehen?
Hier würde ich die Bilder von unten einsetzen.

Zum Feld „Aussen“ (die folgenden zwei Fragen könnten auch getrennt beantwortet werden um mögliche Verwirrung zu vermeiden): Welche Wirkungen gegen aussen werden von der ausübenden Person mit dem Eingehen gewisser Risiken erhofft? Wie wirkt es auf aussenstehende Personen „wirklich”?

Vorstellen/Diskussion (25’): Vorstellen im Plenum und Diskussion darüber: Da beide Gruppen über beide Geschlechter die Aufgaben gemacht haben, werden jetzt „übers Kreuz“ je zwei Plakate einander gegenüber gestellt.

Abschluss und Übergang für die nächste Einheit (Auto, Risiko und Ich) (5’): (Selbst-) Beobachtungsaufgabe bis zur nächsten Einheit: Wo erlebe ich bei mir selbst und in meiner Lebenswelt Risiko? Welche Wahrnehmungen habe ich dabei (Gedanken, Gefühle)?

Evtl. Blitzlichtrunde: Was war mir das wichtigste Heute?