Risikobereitschaft und geschlechtsspezifische http://viagrapillnow.com/ Unterschiede

Reflexionskompetenzen steigern.
Inhalte und Spielformen von Bildschirmspielen (Games) reflektieren.
Geschlechtsspezifische Unterschiede in Bezug auf das Spielverhalten und das
Risikoverhalten diskutieren.


Themeneinstieg (10 Min.): Die Lehrperson erläutert die Aufgabe und zählt kurz verschiedene Spielgattungen auf, Geschlechtsgetrennte Kleingruppen bilden
Game-Idee entwickeln (30 Min.): Arbeitsblatt mit Anhaltspunkten dient als Grundlage
(Arbeitsblatt 1.5.a)
Befragung und Zuordnung (20 Min.): Je eine Mädchen- und Jungengruppe diskutiert/erörtert anhand des Fragebogens (Arbeitsblatt 1.5.b)
Resultate auswerten (15 Min.): Die Lehrperson projiziert das Auswertungs-Blatt und befragt die Gruppen (Infoblatt 1.5.c)
Reflexion (15 Min.): Anhand der Reflexionsfragen auf dem Arbeitsblatt 1.5.b unten und dem Infoblatt zum Thema Risikogruppen 1.5.d.



Laut Umfragen verbringen Jugendliche viel Zeit mit Computerspielen. Das Spielverhalten und die Auswahl der Games sind bei Mädchen und Jungs sehr unterschiedlich. In dieser
Unterrichtseinheit werden die geschlechtsspezifischen Unterschiede erarbeitet und die Frage nach der Wirkung des Spielverhaltens auf dasjenige in der Realität diskutiert. Jugendliche zeigen sich oft risikofreudig und suchen immer wieder körperliche, seelische oder soziale Grenzerfahrungen. Obwohl diese für die persönliche Entwicklung wichtig sind, erhöht eine unreflektierte Risikobereitschaft die Selbst- oder Fremdgefährdung. Diese Unterrichtseinheit fördert einen bewussteren Umgang mit Bildschirmspielen.




  • Game-Idee (Arbeitsblatt 1.5.a)
  • Zuordnungskriterien (Arbeitsblatt 1.5.b)
  • Auswertung (Infoblatt für Lehrperson 1.5.c)
  • Zusatzinfo zum Thema Risikogruppen (Infoblatt für Lehrperson 1.5.d)