SchülerInnen erhalten 6 Aufgaben, die etwas Mut benötigen. Auf einem Risiko-Pass werden die Ergebnisse notiert.

Auseinandersetzung mit /Erfahren von eigenem Umgang mit Risiko.

Mit den SchülerInnen wird gemeinsam ein Parcours mit den 6 Aufgaben gestaltet.
Jeweils gruppenweise wird der Parcours bewältigt. Dabei haben die SchülerInnen die
Aufgabe, sich gegenseitig zu coachen. Das heisst: Sich entweder Mut machen, Grenzen
zu überschreiten, wie aber auch Mut machen, eigene Grenzen zu erkennen.


Wichtig ist, dass sich geeignete PartnerInnen zusammenfinden. Dabei ist vor allem auf die weniger risikofreudigen SchülerInnen zu achten, die möglichst ein risikoerfahreres Gegenüber haben sollte. Hier muss jedoch genau geschaut werden, dass nicht gewertet wird!

Jeweils paarweise werden die „Pässe ausgefüllt“.

Kriterien: Getraue mich / Geschafft-wie hoch / Wie war es?

Gemeinsam werden die Resultate diskutiert. Was gibt es für unterschiedliche Risikotypen?
Wo liegen die Vorteile und Stärken der jeweiligen „Typen“?


SchülerInnen erhalten 6 Aufgaben, die etwas Mut benötigen. Auf einem Risiko-Pass werden die Ergebnisse notiert.